erfolgreich freiberuflich arbeiten

Wer erfolgreich freiberuflich arbeiten möchte, braucht Ideen.

Wer erfolgreich freiberuflich arbeiten möchte, der muss wissen, was er möchte: Halbgare Ideen und fehlendes Organisationsschick sind der frühe Tod einer jeden Geschäftsidee. Neben der Finanzierung und Buchhalterkenntnissen gibt es drei Tipps vom Frollein, die zum Erfolg in der Freiberuflichkeit führen können.

Arbeite für die Idee, nicht für das Geld

Wer eine gute Geschäftsidee hat und sich selbstständig macht, der kann tatsächlich in die finanziellen Höhenlagen geraten, denn man selbst ist der Chef und verfügt so selbst über sein Geld. Jedoch sollten die monetären Ziele niemals das Motivationsziel und der Anlass für eine Freiberuflichkeit sein. Wer erfolgreich freiberuflich arbeiten will, der sollte Sinn in seiner Arbeit sehen und etwas machen, was ihm auch tatsächlich Spaß macht. Man kennt das von der Studienwahl: Kulturwissenschaften findet man wahnsinnig spannend, das Geld liegt aber im Jura-Fachbereich oder bei den BWLern. Wer schon einmal versucht hat sich durch ein nicht passendes Studium zu quälen, der weiß, wie schlecht man sich motivieren kann, es durchziehen. Aber: Zumindest hat das Studium ein Ende. Eine Freiberuflichkeit ist zumeist eine bewusste Entscheidung für viele Jahre, wenn nicht sogar für das ganze Leben. Um erfolgreich freiberuflich arbeiten zu können, sollte man also seinem Herzen folgen, dann kann man sich auch bei Rückschlägen und auf Durststrecken zum Durchhalten motivieren.

Finde deine Nische

Zumeist beginnt man eine Freiberuflichkeit mit einer wagen Idee bzw. greift bei der Ideenfindung auf die bisherige berufliche Laufbahn zurück. Wer in einer Marketing-Agentur gearbeitet hat, der macht sich als klassischer Anbieter von Marketing-Konzepten selbstständig, als Fotograf bietet man seine Dienstleistungen vielleicht im Business-Sektor an. Nach und nach sollte man ausloten, in welchem Bereich die eigenen Fähigkeiten besonders gefragt sind und wo man sich auch wohl fühlt. Nicht zu vergessen ist der finanzielle Aspekt: Manche Dienstleistungen sind zwar sehr gefragt, aber rentieren sich nicht. Dann kann es Sinn machen, diese nicht mehr anzubieten. Wer erfolgreich freiberuflich arbeiten möchte, muss seine Nische finden, in der er als Experten anerkannt wird und in der er erfolgreich am Markt agieren kann. So kann es sich für den Fotografen lohnen, sich auf den Bereich Hochzeitsfotografie zu spezialisieren, wenn er sich in dieser Umgebung wohler fühlt und gern Teil eines solchen Events ist. Nun könnte man sagen: Ja, aber das Geld liegt doch in der Werbefotografie! Sollte ich nicht dort mein Glück versuchen? Sicher, probieren geht über studieren. Nach zwei bis drei Jahren Freiberuflichkeit sollte man jedoch ein Gefühl dafür entwickelt haben, wo man sich längerfristig wohl fühlt und in welcher Branche man auch glücklich ist – Glücklichsein ist schließlich eines der wichtigsten Ziele des kompletten Lebens, das sollte man bei aller Liebe zum Geld nicht vernachlässigen.

Nutze den digitalen Wandel

Die Digitalisierung ist DAS Thema schlechthin, der ganze Mittelstand ist in heller Aufruhe, und wer noch die Ruhe behält und ahnungslos in seiner Werkstatt sitzt, der spürt da zumindest ein Kribbeln im Nacken. Politik und Industrie bereiten sich  auf die Industrie 4.0, das Arbeiten 4.0 oder – wie man es auch nennt – den digitalen Wandel vor. In Unternehmen werden immer mehr Prozesse vollautomatisch und digital abgewickelt, auch in den Management-Etagen nähert man sich dem Thema Cloud Computing und nutzt immer öfter Business-Apps um Mitarbeiter miteinander zu vernetzen. Was hat das nun mit mir zu tun, fragt sich sicher so mancher Freiberufler. In Zukunft werden Mundpropaganda und die guten Kontakte im Kiez weiterhin wichtig bleiben. Für die Akquise und das Aufbauen einer Marke werden digitale Medien aber immer mehr an Bedeutung zunehmen. Wer jetzt noch nicht mit sozialen Netzwerken wie Facebook und Xing arbeitet, der sollte schleunigst damit beginnen. Die Technologien wandeln sich stetig und werden komplexer, verliert man den Anschluss bereits jetzt, wird es später schwieriger wieder aufzuspringen. Der Besuch eines Social Media Seminars kann Abhilfe leisten.
Fotografen können Portale wie Pinterest nutzen um ihr Portfolio einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Auch auf Xing hat man ähnliche Möglichkeiten Fotos zu präsentieren. Marketing-Menschen können über Facebook und Twitter im Verbund mit dem eigenen Blog ihre Expertise zur Schau stellen, Künstler können über verschiedene Plattformen ihre Werke präsentieren oder sich in Blogs portraitieren lassen.
Aber das ist noch nicht das Ende: Wer sich einmal mit diesen Basics vertraut gemacht hat, der kann tiefer in die Materie eintauchen und neue Wege zur Akquise und dem Aufbauen einer Marke finden. Ein kurzfristiger Hype ist die zunehmende Digitalisierung sicher nicht, ein Zurück gibt es nicht. Deshalb lohnt es sich, sich rechtzeitig auf die Zukunft vorzubereiten.

Um erfolgreich freiberuflich arbeiten zu können, braucht es manchmal nur ein paar Denkanstöße, die es möglich machen, dass man über den eigenen Tellerrand hinausschaut. Wer die Basics kennen lernen möchte, der kann eines der Offenen Seminare von Frollein Wortstark besuchen. Das Rundumpaket gibt es im Seminar “Freiberuflich erfolgreich sein”. Jetzt anschauen und anmelden, die Frist läuft in wenigen Tagen ab.