Auch 2018 wird es darauf ankommen, Usern hochwertigen Content zu bieten. Fragen beantworten, als Ansprechpartner zur Verfügung stehen und den Besuchern die Inhalte/Produkte anzeigen, die sie sehen möchten – wer seine User zum Ziel führt, wird von Google geliebt. Das sind die SEO-Trends 2018, die Aufgaben mit sich bringen, die auch Freiberufler ohne großen Aufwand umsetzen können.

1. Content Marketing ist ein Muss

Auch im kommenden Jahr kommt es darauf an, seine Zielgruppe zu kennen: Wer kauft in meinem Online-Shop ein? Wer liest meinen Blog und welche Informationen suchen Besucher meiner Webseite? Die Inhalte der Webseite sollten dahingehend optimiert werden, ein professioneller Content Manager kann hierbei helfen. Dabei kommt es nicht darauf an, möglichst lange Texte zu verfassen, 300 Worte können vollkommen ausreichend sein – es kommt auf die Qualität an.

To Do:

  • Texte erstellen, die auf die Zielgruppe zugeschnitten sind
  • Statische Texte sollten von einem professionellen Texter erstellt werden
  • Blog-Beiträge u.ä. sollten informativ sein und zum Verweilen einladen
  • FAQs, Studien, Interviews und andere Beiträge zu speziellen Themen haben einen besonderen Wert und werden deshalb von Google begrüßt

2. Eine durchgehend gute User Experience

Vom Inhalt geht es zur Form: Gute Texte von einem Content Manager sind die Basis, ein benutzerfreundliches Design und eine klare Struktur der Webseite sind der nächste Schritt. Die User Experience wird von Google durch Faktoren wie der Ladezeit, der Lesbarkeit und der Struktur der Navigation interpretiert. Müssen User sich durch undurchsichtige Menüs klicken? Lädt die Webseite langsam und benötigen Bilder viel Zeit zum Laden? Dann wird die User Experience sicher nicht gut bewertet. Ein klares Design, das User zum Lesen, Klicken und Entdecken einlädt, ist die halbe Miete – eine technisch einwandfreie Seite das i-Tüpfelchen.

To Do:

  • Lesbarkeit der Texte checken
  • Corporate Design nahtlos auf Webseite umsetzen
  • Technische Details wie Ladezeiten im Blick haben und ggs. optimieren
  • Struktur der Navigation auf Konsistenz überprüfen
  • Tipp für Freiberufler: Unabhängige Personen auf die Webpräsenz blicken und auf User Experience testen lassen

3. Mobile first für Dein Business

Es lässt sich an den Expertenmeinungen zu den SEO-Trends 2018 erkennen, dass im kommenden Jahr auch das Thema “Mobile First” eine enorme Bedeutung haben wird. Immer mehr Menschen nutzen vornehmlich ihr Smartphone, um im Internet Informationen zu suchen und einzukaufen. Deshalb ist es ein absolutes Muss, seine Webseite in einem responsive Design zu gestalten. Wer ein CMS wie WordPress nutzt, kann relativ schnell zu einem responsive Theme wechseln – je früher diese Aufgabe angegangen wird, desto besser.

To Do:

  • Theme wechseln und auf ein responive Design umsteigen
  • Bildmaterial, Überschriften, Navigation etc. für die mobile Version anpassen, so dass alle Inhalte auch auf einem kleinen Bildschirm gut lesbar sind

4. SSL Zertifikat & Verschlüsselung

Wer vorausschauend handeln möchte, der bemüht sich um ein SSL-Zertifikat und im besten Fall um eine optimale Verschlüsselung der Webseite. Schon jetzt werden im Google-eigenen Browser Chrome Webseiten ohne HTTPS als “unsicher” markiert und damit abgewertet. Wer nicht darauf warten möchte, dass die Richtlinien noch strenger werden, handelt jetzt.

To Do:

  • Voraussetzungen für Verschlüsselung und ein SSL-Zertifikat checken
  • ggfs. externe Unterstützung einholen, wenn es sich um eine technisch komplexe Seite handelt, wie es zumeist im eCommerce-Sektor der Fall ist.

Wer im kommenden Jahr Unterstützung von einem Content Manager benötigt, der kann gern Frollein Wortstark kontaktieren und engagieren.
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